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Dienstag, 14. Juni 2011

Flora, Fauna & stille Örtchen

Die letzten beiden Wochen war ich u.a. mit meinen Freunden R&B unterwegs. Die Zeit mit ihnen war wie immer einfach toll. Ich hätte ursprünglich 6 Wochen mit ihnen reisen sollen, aber es kam ja etwas anders. Nun, ihren Erzählungen zufolge verpasste ich zu Beginn nicht viel. Sie genossen den grossen Regen im südlichen Afrika und gingen in der Central Kalahari auf Walfisch-Beobachtungsfahrten. Und wenn sie nicht auf Wale-Watching Tour waren und beinahe abgesoffen in der Wüste standen, dann fütterten sie die Hippos vom Dachzelt aus J  Auf alle Fälle waren die beiden so schön wie noch nie ..

An dieser Stelle: ich hoffe, ihr habt euren ersten Business-Flug genossen, nicht dass ihr Euch daran gewöhnt. Guten Start und lasst euch vom Alltag nicht gleich wieder einfangen. We’ll keep in touch.


Abriss Namibia

Nun, tagsüber reisen und mit guten Freunden zum Apéro ein Glas Weint trinken, etwas scherzen, kochen, etc. .. da bleibt nicht mehr viel Zeit zum Lesen, Schreiben und Bloggen. Daher einen Kurz-Abriss der letzten Wochen: eine Löwin nahm im Etosha ihr Zebra zum Frühstück, das Namaqua-Chamäleon frühstückte ebenso in der Namib.

Kürzlich schrieb ich in einem Mail, dass es hier unten kälter sei als in der Schweiz, aber dass es bestimmt keinen Schnee gibt. Tja .. so kann man sich täuschen. Es schneite in Namibia. Bilder gibt’s in der Allgmeinen Zeitung. Falls ein Namibia-Reisender aus Vorfreude auf seinen Camping-Urlaub im Juli hier mitlesen sollte: 2°C in Halali, Frost in der Kalahari und in Outjo, 3° in Kamanjab, 1° bei Sesriem und -2° kürzlich nahe Windhoek. Also Bettflasche und Heizdecke auf dem Einkaufszettel notieren …

Die Namib war grün. Grün! Wie ein Golfplatz. Sie ist schon in normalen Zeiten ziemlich fotogen, aber im neuen Farbkleid wirkte sie richtig kitschig. Ich habe daher keine Fotos gemacht, es würde sowieso jeder gleich sagen: „hm .. Photoshop“.

Ansonsten bin ich nun an den Vorbereitungen für den nächsten Abschnitt. Das Auto ist seit gestern im Service, soweit war alles ok. Ein paar kleine Dinge sollten jedoch noch geprüft und ersetzt werden.  Dann werde ich mir noch ein paar kleine Dinge kaufen und fahre dann am Donnerstag Richtung Botswana. Falls ich kurzfristig noch in den einen oder anderen Park komme bleibe ich vielleicht doch ein paar Tage in Botswana, ansonsten werde ich bald nach Zambia gehen. Mal schauen.



Flora, Fauna und stille Örtchen

Ich fasste ein paar Impressionen von Namibia in einer separaten Seite bildlich zusammen. Siehe oben. Aufgrund der s-c-h-n-e-l-l-e-n Internet-Leitungen habe ich das ganze etwas komprimiert, grössere Bilder kann ich nicht wirklich laden. Falls es die kommenden Länder Leitungs- und Übertragungs-technisch zulassen, gibt’s dann ebensolche Impressionen von Zambia, Malawi und Moçambique. Aber das ist kein Versprechen ;-)


Sonntag, 5. Juni 2011

Etosha und House in the rocks

Etosha ist voll mit Wasser – dafür sehr wenig Tiere, mal abgesehen von Moskitos. Die Brut des Grauens sitzt in der Pfanne … 5000 km2 Moskito-Larven, zusammen wohl 125 Tonnen. Es scheint, als hätten die Moskitos die Elefanten gefressen. 


Bisher gab es erst eine Elefanten-Begegnung und kürzlich vor dem Essen am Wasserloch in Okaukuejo eine Zweite. Dies ist doch relativ wenig im Vergleich zu anderen Besuchen.



Kreative Unterkunft

Alles, was im Internet steht, kann wohl kaum als „Geheimtipp“ gehandelt werden – es ist höchstens nicht ganz so bekannt und steht noch nicht in allen Reiseführern. Das House in the rocks bei Kamanjab ist so eine Unterkunft.



Das House in the rocks ist wunderschön, kreativ gebaut und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Eine rote Kommode, Mobilé’s, Kerzenständer und Petrollampen, Schnitzereien und Spiegel, kleine Gärten sowie viele Ecken und Winkel prägen das Haus. Es gibt 3 Schlafzimmer mit je 2 bis 5 Betten, eine Badewanne mit Blick ins Freie sowie 2 Duschen, eine unter freiem Himmel und eine im Felsen und wer es mag, sogar einen Pool. Wer mal in die Gegend von Kamanjab kommt, dem würde ich das Filmhaus durchaus für 2 Nächte empfehlen. Es ist sogar einen Umweg Wert und es lässt sich herrlich entspannen hier




Samstag, 8. Januar 2011

Leo Statistik

Im Zuge einiger Abklärungen las ich kürzlich in einem Forum die Frage, wo man denn am besten Leoparden beobachten kann. Dem Grundtenor der Antworten kann ich mich nur anschliessen: sei zur richtigen Zeit am richtigen Ort. 

Es nahm mich dann doch mal Wunder, wie meine Bilanz aussieht:



1999, Namibia, Botswana, Zimbabwe, Südafrika, 6 Monate: 0
2000, Tanzania, 4 Wochen: 2
2004, Krüger, 2 Wochen: 0
2005, Krüger, 2 Wochen: 1 x 2 Junge
2006, Kgalagadi, 7 Tage: 1
2007, Etosha, 7 Tage: 2
2008, Krüger, 9 Tage: 4
2008, Etosha, 7 Tage: 1
2010, Krüger: 10 Tage: 2